Everton Blender

Rootsman Credential

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(reggaedoctor) Mit Ausnahme der Hit-Singles "Ghetto people song" und "Talk dem a talk" (retitled als "False words") und zwei anderen Songs hat der Blender sein neues Album selbst produziert Ė mit durchwachsenem Ergebnis: Nur bei wenigen der neuen Songs blitzt sein Potential voll auf. Zu oft dümpelt der Sound am Rand der Belanglosigkeit daher. Die Erwartungen, die Kenner an Alben eines Sängers seines Kalibers richten, kann "Rootsman credential" nicht erfüllen. Trotz einiger Highlights - besonders die Fremdproduktionen - drängt sich der Gedanke auf: Der Blender hatte doch mal mehr drauf.

review © Jürgen "Reggae Doctor" Schickinger for the reggaenode


 

(weih) - Der Titel ist auf dieser CD Programm. Everton Blender macht seinem Ruf als erstklassiger Roots-Sänger alle Ehre. Die Tracks auf diesem Album sind nicht alle gleich frisch. Ghetto-People Song (gleicher Riddim wie Tony Rebels Jah is by my side) ist schon zwei Jahre alt und auch die Version des Back-out Riddims auf "Why do we have to war" ist schon älter und nicht ganz identisch mit der von Beres Hammonds "Can you play some more". Brandneu und supergut sind allerdings "Slick me Slick" (gibt es auch als Mini Single mit zig Mixes) oder "Bingi Man a come". Die jamaikanischen Studio-Elite Firehouse Crew , Dean Fraser, Asher und Daddy Marshall sorgt dafür, daß musikalisch alles auf dem Punkt ist. Auf dem Album gibt es keinen einzigen schwachen Song, so daß es den Roots-Fans uneingeschränkt zu empfehlen ist.

 

  1. Ghetto People Song
  2. Bing Man a Come
  3. Slick me Slick
  4. Donít be used
  5. Danger in your Eyes
  6. Can`t Stop the vibes
  7. Why do we have to war
  8. Higher High
  9. I Love Jah Jah
  10. Weeping Eyes
  11. We No Fear
  12. These Hands
  13. So Long
  14. False Words

review © 6/99 Ralf Weihrauch for the reggaenode

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